Kundenerfahrungen

Kunden – Erfahrungen – Meinungen
Kunden haben über Ihre Erfahrungen in GB als Ärzte und Krankenschwester/Pfleger wie folgt an Med-Jobs geschrieben:

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Sasha Vujicic      26 July 2016

Hi Kate,

danke der Nachfrage, es ist super schön in London im Sommer. Auf jeden fall kann ich was für dich schreiben. Ich hoffe das das okay ist du kannst das ruhig verändern wenn dir etwas nicht gefallen sollte.
Erst mal ein großes Dankeschön an die Agentur Medjobs und speziell ein Dankeschön an Kate. Ohne sie wäre ich höchstwahrscheinlich immer noch mit der NMC beschäftigt und würde meiner PIN Nummer hinterher sein. Kate hat mir in der Zeit sehr geholfen von der Registrierung bei der NMC bis hin zum organisieren und vorbereiten von Bewerbungsgesprächen.

Inzwischen ist es mehr als 6 Monate her dass ich nach London ausgewandert bin und bin sehr froh hier zu leben.

In London angekommen wird man erst von dem Krankenhaus in die Einführungstage geschickt die etwa 5 Tage dauern. Sozialversicherungsnummer beantragen und ein Bankkonto aufmachen das war die erste Hürde. Im Anschluß fängt man im Krankenhaus an zu arbeiten.

Zu meiner Person, ich arbeite auf einer Kardiologischen Chir. Intensivstation in einem Privaten Krankenhaus. Es ist ein ganz anderes arbeiten in London als in Deutschland, man hat eine 1:1 Betreeung, 12 Stunden Dienste 8:00 – 20:30 Uhr abends oder 20:00 bis 8:30 Uhr morgens nur ein Zwei Schichten System, eine sehr gute Bezahlung,13 Schichten im Monat den Rest frei, Zimmer die vom Krankenhaus angeboten werden recht Zentral in London und 5 min vom Arbeitsplatz entfernt, eigene Dienstplangestaltung, jegliche Weiterbildungen oder Universitätsgänge werden vom Krankenhaus bezahlt und vieles mehr.

Mit der Sprache braucht man sich keine Sorgen zu machen es ist ein Internationales Team von Ärzten und Pflegekräften.

So ich hoffe ich konnte ein kleinen Überblick verschaffen.

Ich wünsche Kate und dem Team von Medjobs weiterhin viel Erfolg.

Grüße,

Sasha

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Enrico Pfeifer     Jan 2015

Bevor ich nach London gekommen bin habe ich acht Jahre auf einer Deutschen Intensivstation gearbeitet und konnte beobachten, dass die Arbeitsbedingungen in der deutschen Pflege immer schwieriger werden und durch den zunehmenden Personalmangel und (Zeit)Druck habe ich mehr und mehr die Lust an meinen Job verloren. Ich dachte, es ist Zeit für eine Veränderung und habe mich dafür entschieden den Schritt zu wagen und nach England zu gehen. Nun arbeite ich seit Januar 2015 auf einer Intensivstation in London und habe meinen Schritt bisher nicht bereut! Eine 1:1 Betreuung macht es mir möglich mich voll und ganz auf meinen Patienten zu konzentrieren und in Ruhe meine Abläufe zu planen, ich habe nun wenigster Streß, viel mehr Freizeit, ein höheres Gehalt und das alles in einer der tollsten Städte der Welt! Außerdem gibt es hier viele Fortbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen, die von meinem Arbeitgeber sehr gefördert werden.
Kate von Medjobs war mir während der ganzen Bewerbungsphase eine wertvolle Stütze: sie half mir bei der NMC Registrierung, hat mich sehr gut auf das Vorstellungsgespräch vorbereitet, hat sich um eine Unterkunft für mich bemüht und hat immer schnell reagiert, wenn ich eine Frage hatte. Wer überlegt ins Ausland zu gehen kann ich deshalb die Agentur von Kate nur ans Herz legen. Top Service und keine Kosten. Abschließend möchte ich betonen, dass ich Kate für all das sehr dankbar bin und die Agentur von Kate jedem empfehlen werde, der überlegt in England Berufserfahrung zu sammeln.

Traut Euch! 🙂
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Mila aus Ludwigsburg jetzt in Kingston on Thames

Arbeit in London

Als ich mich aus privaten Gründen entschieden habe nach London
arbeiten zu kommen, wusste ich wenig über das englische
Gesundheitssystem und konnte mir nicht vorstellen was mich hier
erwarten wird. Am Anfang war es für mich unheimlich wichtig gewesen
eine professionelle Unterstützung zu haben. Kate hat sich sehr um mich
gekümmert und mitgefiebert als dann mit den Vorstellungsgesprächen
losging. Ich konnte auf alle meine Fragen kompetente Antworten
bekommen und fühlte mich dadurch getragen. Insgesamt war der Start in
neuem System viel einfacher als ich es mir vorgestellt habe.

Schon seit vier Monaten arbeite ich hier und habe bis jetzt nicht
bereut, dass ich hierher gewechselt habe. Vielleicht weil ich in
einem privaten Krankenhaus arbeite, merke ich einen großen Unterschied
in der Arbeitsweise. Die Pflege von dem Patienten ist an der ersten
Stelle was für mich persönlich eine entscheidende Rolle spielt. Ich
gehe jeden Tag nach Hause zufrieden, weil ich weiß, dass ich alles für
meine Patienten getan habe, was ich mir vorgenommen habe. Auch das
Arbeitsklima ist freundlich und familiär was meine Arbeit sehr
erleichtert. Ich stelle fest, dass ich meine freie Zeit viel mehr
genießen kann und meinen Hobbys nachgehen kann.

Auch was meine Sprachkenntnisse betrifft, habe ich mir viele Sorgen
gemacht. Jetzt merke ich wie schnell mein Englisch sich im Alltag
verbessert. Man muss sich nur trauen und den Schritt wagen.
Mila

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Isabel Omulec
(Kinderkrankenschwester aus Österreich)

1.12.2014
Mein Traum war es schon lange, einmal in London zu arbeiten und zu leben. Im August 2014 wagte ich mit meinem Partner dann den Schritt. Dank Kate (Medjobs) hatte ich in der zweiten Woche in London schon ein Vorstellungsgespräch, welches mit einem Jobangebot endete.
Seit 1 Monat arbeite ich nun am Portland Hospital in London und sammle jeden Tag neue Erfahrungen. Vor allem das Arbeiten in einem internationalen Team macht sehr viel Spaß.
Kate war mir nicht nur eine große Hilfe bei der Jobsuche und der Registrierung beim NMC, sondern auch noch in vielen anderen Bereichen!
Jedem, der gerne den Schritt wagen möchte und ein Leben in London starten will, kann ich nur empfehlen sich mit Med jobs in Verbindung zu setzen, da man in allen Bereichen unterstützt wird.
Ich bin jetzt seit 3 Monaten in London und genieße es sehr, vorallem auch die vielen Freizeitmöglichkeiten.
Ich freue mich schon auf die nächste Zeit im Krankenhaus und auf viele neue Erfahrungen die ich noch sammeln werde.

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Mein Aufenthalt in London – Katrin Tulk

Der Queen so nah….
Mein Aufenthalt in London (März10-April11) war eine Erfahrung,die mir sehr viel Selbstvertrauen gegeben hat und die ich nie wieder missen möchte.
London habe ich als eine Traumstadt kennengelernt,in der es niemals langweilig ist.

Nach einem von Kate (Med-Jobs) organisiertem Vorstellungsgespräch am London Bridge Hospital konnte ich sehr bald dort anfangen (nur 2 Wochen später).Eingesetzt wurde ich wie zuvor in Deutschland auch auf der Intensivstation.
Das Arbeiten in England stellte eine große und aufregende Herausforderung dar.Erstmal natürlich sprachlich…aber sobald man die Scheu abgelegt hatte, lief es sehr gut.
Da das Krankenhaus unter anderem international besetzt war,konnte man sich von seinen Kollegen immer wieder Motivation und Anregungen holen.

Die Unterschiede in den Gesundheitssystemen und die unterschiedlichen Arbeitsweisen stellten eine weitere spannende Herausforderung dar.
Aber auch das hat man irgendwie gemeistert und nach einiger Zeit gehörte man dazu und es hat richtig Spass gemacht.
Durch regelmäßige Studientage habe ich die Chance gehabt,mein Fachwissen zu erweitern.

Gewohnt habe ich während dieser Zeit in einer Wohngemeinschaft,in einer Unterkunft,die mir vom Krankenhaus angeboten wurde.
Dadurch lernte ich schnell neue Leute kennen,was sich positiv auf die Freizeitgestaltung auswirkte 🙂 .

Obwohl es mir sehr gut gefallen hat,bin ich nach einem Jahr aus persönlichen Gründen wieder nach Hause zurückgekehrt.
Ich vermisse London und das London Bridge Hospital sehr.Wenn sich nochmal eine Gelegenheit ergeben sollte,würde ich jederzeit wieder zurückgehen

Katrin

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Susanne Serry: (Ludwigsburg)

Mehr als nur ein Jahr………………………..
nachdem ich mit der Hilfe und der und der guten Organisation von Med-Job’s all meine Papiere und Registrierungen erledigt hatte, bin ich im Oktober 2008 nach London gereist.
Meine Motivation hierzu waren – ein neues und mir fremdes System kennenzulernen, die englische Registrierung und Anerkennung am Nursing und Midwifery Council zu erlangen, und nicht zuletzt mein englisch zu verbessern.
Hier habe ich erfahren, wie man arbeiten im Gesundheitswesen auch definieren kann !!! Sehr gute Bezahlung, Anerkennung, viele Fortbildungen, wenig oder kein Stress, kaum Überstunden, pünktlicher Feierabend, viel Personal und Möglichkeiten von denen wir in Deutschland nicht einmal zu träumen wagen.
Das Gesundheitswesen hier ist nicht zu vergleichen mit unserem, und meine Erwartungen ein anderes System kennenzulernen wurden voll auf befriedigt. Nicht das hier alles “Gold ist was glänzt”, es gibt auch einiges was ich an Deutschland sehr schätze, aber die Arbeitsbedingungen hier sind um so vieles besser !!!!!
Meine Kollegen sind aus der ganzen Welt, und es macht Spaß in einem internationalen Team zu arbeiten.

London selber bietet unendlich vielseitige Möglichkeiten der Freizeitgestaltung, (zu denen man hier auch Zeit und Geld hat).
Wenn man sich zurückziehen möchte, geht man in einen der über 1000 Parks, außerhalb auf’s Land oder nach Brighton an’s Meer.
Ich habe mich entschlossen weiterhin hier zu bleiben, und habe es nicht bereut diesen Schritt gewagt zu haben.
Abschließend kann ich nur sagen es ist eine berufliche und persönliche Bereicherung.
Gruesse an alle Kollegen aus London
Susanne
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Berliner Morgenpost 23 Feb 2009 (Artikle Teil)
Sainab Khalaf (26) zum Beispiel.Die Krankenschwester hatte einen Job im Neuköllner Klinikum auf der Intensivstation. Ich war manchmal allein für vier Patienten zuständig“, sagt sie, „hatte keine Zeit für eine Pause, konnte nichts zwischendurch essen.“ Sie machte bis zu neun Nachtdienste im Monat, arbeitete an Wochenenden und Feiertagen. Doch mit allen Zuschlägen kam sie gerade mal auf 1300 Euro netto. Frustriert beschloss sie deshalb im vergangenen Jahr, sich außerhalb von Deutschland umzusehen. Die Agentur Med-jobs aus Hamburg half ihr bei der Suche – die dann nicht besonders lange dauerte.
Medizinisches Personal ist sehr gefragt“, sagt Kate Pullicino von der Agentur. Und so packte Sainab schon bald ihre Koffer und reiste nach London. Aufgeregt, aber nicht ängstlich.„Es lief ja auch alles gleich gut. Das Krankenhaus hatte sofort eine Wohnung für mich“, sagt sie. „Mir gefällt es richtig gut.“ Und zwar nicht nur, weil sie jetzt mehr Geld verdiene als vorher, in Deutschland. „Natürlich freue ich mich, dass ich hier 1700 Euro verdiene“, sagt sie. „Zusätzlich habe ich noch die Möglichkeit, in meiner Freizeit Dienste zu machen, die dann steuerfrei bezahlt werden. Für so einen Dienst bekomme ich 260 Euro.“ Sainab genießt es auch, mehr Zeit für die Patienten zu haben, sich besser kümmern zu können. „Hier ist eine Schwester für einen Patienten zuständig“, sagt sie, „das ist herrlich.“
Doppeltes Gehalt im Ausland Bis jetzt hat es Sainab noch keine Sekunde bereut, dass sie den Sprung ins kalte Wasser gewagt hat. Die Sprache hat sie im Arbeitsalltag schnell gelernt, mittlerweile hat sie einen Freundeskreis und kennt sich gut aus. „Nur meine Familie fehlt mir natürlich“, sagt sie. Allein deshalb würde sie allerdings nicht zurückkehren. „Ich kann mir durchaus vorstellen, in England zu bleiben“, sagt sie. „Die Bedingungen sind einfach so viel besser.“
Diese Erfahrung hat auch Maren Kusch gemacht. Die 36-jährige Kinderärztin verließ im November das Vivantes- Klinikum Neukölln und ging ebenfalls nach England. Sie lebt in Petersfield, einer Kleinstadt in Hampshire. „In Deutschland hat man als Arzt kein Privatleben“, sagt sie. „Es gibt viele 24-Stunden- Dienste im Monat, und man verdient im Jahr nicht mehr als 45.000 Euro brutto.“ Das hat sie ein paar Jahre mitgemacht, dann habe sie „die Faxen dicke gehabt“. In England kommt die junge Ärztin jetzt fast auf das doppelte Gehalt. „Und zwar ohne diese vielen Dienste zu haben.“ Auffällig findet sie auch, dass in England die Ärzte mehr mit den Patienten beschäftigt sind. „In Deutschland hat man nebenbei Unmengen Papierkram zu erledigen, muss sich selbst darum kümmern, dass ein Patient ein Bett auf der Station bekommt.“ Das laufe in englischen Krankenhäusern anders. „Dafür gibt es hier Sekretärinnen“, sagt sie. „Die Ärzte sollen sich um die Kranken kümmern.“

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Maren und Jürgen Schöne
(Krankenschwester und –pfleger aus Berlin)

Die sich immer weiter verschlechternden Arbeitsbedingungen in Deutschland haben uns dazu gebracht, etwas für uns persönlich zu verändern.
So haben wir dann im Dezember 2006 den ersten Kontakt zu Kate von med-jobs geknüpft. Das Ergebnis ist, dass wir nun seit September 2007 in der Universitätsklinik von Galway (Irland) arbeiten. Auf dem Weg dorthin galt es, einige Hürden zu meistern. Dabei stand uns Kate jederzeit mit Rat und vor allem Tat zur Seite. Sie war jederzeit für uns da und musste bestimmt einige Überstunden machen. Für das alles möchten wir uns hier recht herzlich bedanken.
Um es vorweg zu nehmen – den Schritt, den wir gewagt haben, haben wir zu keiner Stunde bereut. Die Arbeitsbedingungen und das Gehalt in Irland sind unglaublich gut. Auf der Intensivstation gibt es rund um die Uhr eine Pflege 1-1, d.h. für einen Patienten ist eine Pflegekraft verantwortlich. Doch ist das nicht alles. Wir haben hier Pflegekräfte und Ärzte aus aller Welt – Indien, Pakistan, England, Schottland, Finnland, USA, Neuseeland, Australien, Malaysia, Taiwan, Kanada, Sudan, Südafrika uvm. Multikulti ist hier kein Problem, es wird nicht darüber geredet, es wird jeden Tag gelebt und es klappt prima. Man kann jeden Tag neue Erfahrungen sammeln und wird persönlich ungemein bereichert. Die Iren selbst sind total gastfreundlich und hilfsbereit. Wir haben von Anfang an alle erdenkliche Hilfe erhalten, sowohl auf der Arbeit als auch privat.
Wir haben uns entschieden, unser restliches Leben hier im Westen Irlands zu verbringen.
Unser Fazit lautet: Wir hätten es schon viel früher machen sollen.
Maren und Jürgen Schöne

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Sandra aus München.
(jetz in London):

Nach fast 7 Jahren in einer Münchener Klinik habe ich letztes Jahr, dank der großartigen Unterstützung von Med- Jobs, speziell von Kate, den Sprung in eine der renomiertesten Kliniken in London geschafft.
Jetzt arbeite ich mit Kollegen aus der ganzen Welt zusammen. Es ist ein unbeschreiblich schönes Lebensgefühl.
Liebe Kate, hab recht herzlichen Dank für Deine Unterstützung und Deinen festen Glauben an mich…………………..!

Sandra König.

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Yvonne aus Kiel
(Kinderkrankenschwester in London)
*Die Erfahrung möchte ich nicht vermissen und auch nicht die Möglichkeiten die sich für mich hier ergeben haben. Und dazu lebt man noch in einer grossartigen Stadt *

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Michael aus Amberg:
(jetzt in Manchester als Kinderkrankernpflege)

“Hi Kate – Hello from Manchester….its Michael here, can you remember? you got me over from Germany to Machester in 2002 and I am still here, it is my fifth year now and I still love it…I guess I will stay another few years ha ha ha ha. It is the best job Ihave ever done in my life and I enjoy it every single day. I met so many nice people and celebrities like the Queen, David Beckham, Manchester United, Amir Khan etc. etc. etc…its a great place to work and I still love Manchester so much…made so many new friends over here.
well just wanted to wish you a late Merry Christmas and a Happy New Year…thanks again and speak to you soon…all the best, Michael.

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Judith aus Euskirchen:

Hat eine Auszeichnung (Nurse of the Year) in Nord Manchester bekommen.

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Martina aus Köln:
(jetzt in Poole, Dorset)

Hello, I have found a very nice house in a quit area not far away from work.
And here is enough space for my cats….thats great.
I am very happy to be here.
Send lots of greeting to all of you at Med-Jobs.
yours martina

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Nicole aus Berlin:
(arbeitet als Kinderkrankenschwester seit 12 Monate in St. Mary´s Hospital London)

“Ich habe viel zu lernen aber die Leute sind wirklich großartig.”

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Karen aus Hamburg:

“Die Med-Jobs Vermittlung hat mir sehr geholfen. Es war für mich wichtig mit anderen Deutschen zusammen zu sein.”

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Rosemarie aus München:
(examinierte KS – studiert Medizin – arbeitet als Agency Nurse)

“Es war für mich sehr schön, dass ich in den Semesterferien in Cambridge gearbeitet habe, und das zum zweiten Mal.”

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Tom aus Augsburg
(examinierte KS – jetzt studiert Medizin in Aberdeen)
I thought it might be of interest to you, what I’ ve been doing ever since I started to work in the UK. I’ ve been working in the Aberdeen Royal Infirmary in ITU from February 05′ to September 05′ and then went back to university in Aberdeen to study medicine, what I am still doing now & hopefully will be doing for the next 3 yrs . For a short period only I have worked in diferrent Hosptials on different wards & clinics until I started my work as a Nurse Advisor for NHS24 in March this year. I think I made the best out of my time here so far but I am aware, that this wouldnt have been that way without your agency helping me.

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Interessante Infos im Internet

Great Britain: http://www.visitbritain.com/

Australien: http://www.australien-info.de/

Neuseeland: http://www.neuseeland.de/

Rufen Sie uns an!
Telefon: 040 8666 3713
Oder schreiben Sie uns: info@med-jobs.de

Med-Jobs
In der Hörn 50a
D-21035 Hamburg